TRANSMITTER
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Lefoo Temperatur wandler
Verschiedene Ausgänge und Halterungen
Heraeus A-Klasse Sensor anwenden
Schutzniveau:IP65 Anti-Interferenz;
CE & RoHS zertifiziert
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Temp-und Feuchtigkeit sensor
Anti-Interferenz:Reaktions zeit 10S
Messbereich:0% ~ 100% RH
Maß vorzug:2% F.S
LCD-Hintergrund beleuchtung:Temperatur + Relative Luft feuchtigkeit
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Indoor Temp und Feuchtigkeit sensor
Anti-Interferenz:Reaktions zeit ≤ 10S
Messbereich:0% ~ 100% RH (feucht)
/0 ~ 50 ° c, -20 ~ 60 ° c, etc. (Temp)
Anzeige:LCD-Anzeige optional
Ein Temperatur- und Feuchtetransmitter ist ein Messumformergerät, das mit feuchte- und temperaturempfindlichen Elementen ausgestattet ist und zur Messung und Anzeige von Temperatur und Feuchte verwendet werden kann. Aufgrund seiner geringen Größe, stabilen Leistung und hohen Präzision findet der Temperatur- und Feuchtetransmitter breite Anwendung in Rechenzentren, HLK-Anlagen, Gebäuden, Lagerhallen und anderen Orten, an denen Temperatur und Feuchte gemessen und geregelt werden müssen.
Temperatur:Eine physikalische Größe, die die Kälte und Wärme eines Objekts misst und zu den sieben Basisgrößen des Internationalen Einheitensystems gehört. In Produktion und wissenschaftlicher Forschung laufen viele physikalische Phänomene und chemische Prozesse bei einer bestimmten Temperatur ab, und das menschliche Leben ist eng mit ihr verbunden.
Feuchte:Feuchte ist seit jeher eng mit dem Leben verbunden, aber schwer quantitativ auszudrücken.
Die im Alltag am häufigsten verwendete physikalische Größe zur Angabe der Feuchte ist die relative Luftfeuchtigkeit, ausgedrückt in %RH. Zwischen relativer Feuchte und Temperatur besteht bei der Ableitung physikalischer Größen ein enger Zusammenhang. Für ein bestimmtes Volumen eines abgeschlossenen Gases gilt: Je höher die Temperatur, desto niedriger die relative Feuchte, und je niedriger die Temperatur, desto höher die relative Feuchte. Dies erfordert komplexes wärmetechnisches Wissen.
Relative Feuchte: In der Messtechnik wird Feuchte als „Zustandsgröße eines Objekts“ definiert. Die im Alltag gemeinte Feuchte ist die relative Feuchte, angegeben in %RH. Kurz gesagt ist es der Prozentsatz an gesättigtem Wasserdampf (Sättigungsdampfdruck), den ein Gas (meist Luft) im Verhältnis zur maximal möglichen Menge bei gleicher Temperatur enthält.
Absolute Feuchte: bezeichnet die tatsächlich in einer Volumeneinheit Luft enthaltene Wasserdampfmenge, meist in Gramm. Die Temperatur hat direkten Einfluss auf die absolute Feuchte. Generell gilt: Je höher die Temperatur, desto mehr Wasserdampf wird abgegeben und desto höher die absolute Feuchte; umgekehrt ist sie niedriger.
Gesättigte Feuchte: Die maximale Menge Wasserdampf, die pro Volumeneinheit Luft bei einer bestimmten Temperatur aufgenommen werden kann. Wird diese Grenze überschritten, kondensiert der überschüssige Wasserdampf zu Wassertröpfchen – die Luftfeuchte ist dann gesättigt. Die Sättigungsfeuchte der Luft ist nicht fest, sondern temperaturabhängig. Je höher die Temperatur, desto mehr Wasserdampf kann pro Volumeneinheit aufgenommen werden und desto höher die Sättigungsfeuchte.
Taupunkt: Bezeichnet die Temperatur, bei der eine bestimmte Menge Wasserdampf (absolute Feuchte) in der Luft gesättigt wird und zu kondensieren beginnt. Dieses Phänomen nennt man Kondensation. Die Temperatur, bei der der Wasserdampf zu flüssigem Wasser wird, heißt „Taupunkttemperatur“ oder kurz „Taupunkt“. Sinkt die Temperatur weiter unter den Taupunkt, kondensiert der übersättigte Wasserdampf an Oberflächen zu Tröpfchen. Zudem steht Wind in engem Zusammenhang mit Temperatur und Feuchte und ist einer der wichtigen Faktoren für deren Veränderung.
Bei der Auswahl eines Temperatur- und Feuchtesensors muss dessen Messbereich berücksichtigt werden. In vielen Anwendungen, etwa in der Meteorologie und in Forschungseinrichtungen, sind die Anforderungen an die Temperatur- und Feuchteerfassung nicht allzu hoch – das heißt, es muss nicht der gesamte Feuchtebereich von 0 bis 100 % RH gemessen werden.
Die Wahl der Messgenauigkeit des Temperatur- und Feuchtesensors ist sehr wichtig. Bereits eine Verbesserung der Messgenauigkeit um einen Prozentpunkt bedeutet für solche Sensoren einen deutlichen Qualitätssprung. Um den Sensor optimal einzusetzen oder Kosten zu sparen, ist es notwendig, die tatsächlich benötigte Messgenauigkeit zu wählen. Daher sollten Käufer eines Temperatur- und Feuchtesensors dessen Genauigkeit sorgfältig auswählen.
Zeit- und Temperaturdrift des Feuchtesensors im praktischen Einsatz müssen berücksichtigt werden. Durch Einflüsse wie Staub, Öl und schädliche Gase kann ein elektronischer Feuchtesensor mit der Zeit altern, was zu Genauigkeitseinbußen führt. Daher geben die meisten Hersteller von Temperatur- und Feuchtetransmittern eine Kalibrierfrist von etwa ein bis zwei Jahren an. Nach Ablauf muss der Sensor neu kalibriert werden.
Bei der Auswahl eines Temperatur- und Feuchtesensors ist neben den genannten Punkten auch darauf zu achten, dass der Sensor möglichst nicht in Umgebungen mit Säuren, Laugen oder organischen Lösungsmitteln eingesetzt wird. Zudem sollte der Sensor, um die Feuchte im Raum genau zu messen, nicht in Wandnähe oder an Stellen mit schlechter Luftzirkulation angebracht werden. Bei größeren Räumen empfiehlt es sich, mehrere Temperatur- und Feuchtesensoren gemeinsam einzusetzen, um die Messdatenqualität zu verbessern.
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